Reelora

Shorts, Reels und TikTok mit KI: Schritt-für-Schritt-Guide

Vertikales Video ist der schnellste Weg zu Views. Wir zeigen dir, wie du in Reelora Shorts oder Reels mit KI erstellst: vom Hook in den ersten Sekunden bis zum fertigen Clip mit Voiceover, Untertiteln und Schnitt.

Reelora-Bildschirm mit Auswahl des Shorts-Formats und der Videolänge
Auswahl des Formats „Shorts“ im Modus für lange Videos

Format 9:16: Warum Hochformat Pflicht ist

Shorts, Reels und TikTok leben auf dem vertikalen Bildschirm. Das 9:16-Format füllt das gesamte Smartphone-Display, und die Plattformen zeigen solche Clips lieber als horizontale Videos, die an den Rändern beschnitten sind. Deshalb lautet die erste Entscheidung, die du schon vor der Generierung triffst: Der Frame muss von Anfang an vertikal sein.

In Reelora schneidest du kein fertiges Video zurecht, sondern generierst direkt im richtigen Seitenverhältnis. Die Komposition jeder Szene wird aufs Handy ausgelegt: Gesichter und Action näher zur Mitte, wichtige Details nicht am Bildrand. Wenn du ein TikTok-Video brauchst, baut das neuronale Netz es von Anfang an im Hochformat zusammen – ganz ohne Qualitätsverlust durch Zuschneiden.

Du bist unsicher, welches Format für welche Plattform oder welchen Einsatzzweck passt? Alle Varianten haben wir separat im Guide zu Seitenverhältnissen aufgeschlüsselt.

  • 9:16 ist der Standard für Shorts, Reels und TikTok
  • Generiere direkt im Hochformat statt später zuzuschneiden
  • Die Bildkomposition wird auf den Smartphone-Bildschirm ausgerichtet

Der Hook in den ersten zwei Sekunden

Kurze Videos werden am Anfang gewonnen oder verloren. Der Zuschauer entscheidet fast sofort, ob er weiterguckt oder wegwischt – deshalb müssen der erste Frame und der erste Satz einen Grund liefern, dranzubleiben: eine Frage, ein überraschender Fakt, ein Konflikt oder das Versprechen eines Ergebnisses.

Ein bewährter Trick: Mit dem Höhepunkt oder einer Intrige beginnen und die Erklärung auf später verschieben. „Dieser Fehler hat mich eine Woche Arbeit gekostet“ hält die Aufmerksamkeit besser als „Heute reden wir über typische Fehler“. Das gilt für jedes vertikale Format: Sowohl Shorts als auch Reels mit KI folgen derselben Regel – erst die Spannung, dann die Auflösung.

Wenn die KI in Reelora das Grundgerüst baut, ist die erste Szene dein Hook. Schau sie dir einzeln an und antworte ehrlich: Gibt es hier einen Grund, drei Sekunden dranzubleiben? Wenn nicht – schreib den Prompt um oder generiere nur diesen Frame neu, ohne den Rest des Clips anzufassen.

Erster Frame eines vertikalen Shorts mit Fragetext
Hook-Beispiel: Frage im ersten Frame
Vertikaler Frame mit Präsentation des Endergebnisses
Hook-Beispiel: Ergebnis vorab zeigen

So erstellst du Shorts in Reelora: Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Wähle den Modus für lange Videos und das Format „Shorts“

    Öffne den Modus zum Erstellen langer Videos und lege die Parameter fest: ungefähre Länge, Format (lang oder shorts), Thema und Sprache. Wählst du „Shorts“, läuft die gesamte weitere Generierung auf den vertikalen Frame hin.

  2. Beschreibe das Thema in deinen eigenen Worten

    Schreib, worum es im Video gehen soll. Die KI erstellt ein fertiges Grundgerüst: Prompts für Voiceover, Referenzen, Fotos und Videos – alles an seinem Platz. Skript und Struktur entstehen noch vor dem ersten generierten Frame.

  3. Entscheide, wie du generierst: alles auf einmal oder nacheinander

    Ein Button startet die Generierung des gesamten Skripts: Die Videoframes erstellt Veo 3, das Voiceover ElevenLabs. Der Modus „nacheinander“ gibt dir mehr Kontrolle: Jeden Schritt prüfst und bearbeitest du selbst. Für die ersten Shorts ist nacheinander praktischer.

  4. Ersetze oder generiere schwache Frames neu

    Jeden Frame kannst du einzeln neu generieren oder ersetzen, ohne den ganzen Clip neu zu bauen. Gefällt dir der Hook-Frame nicht? Dann bearbeitest du nur ihn. Hier fügst du auch eigene Fotos oder Videos ein, wenn du eigenes Material nutzen willst.

  5. Füge das Voiceover hinzu

    ElevenLabs-Stimmen, viele Sprachen, darunter Ukrainisch. Das Voiceover wird automatisch mit Szenen und Untertiteln synchronisiert – nichts musst du manuell abgleichen.

  6. Aktiviere Untertitel und starte den Schnitt

    Automatische Untertitel erkennen die Sprache, teilen sie in Sätze auf, das Aussehen lässt sich anpassen. Danach folgt die automatische Endmontage: Frames passen sich dem Voiceover an, der Rhythmus wird gehalten, Übergänge zwischen Szenen kommen dazu.

Shorts aus einem langen Video schneiden

Das zweite Szenario: Das lange Video existiert schon. Du hast ein Interview, einen Review oder eine Lektion aufgezeichnet und willst jetzt daraus mehrere vertikale Ausschnitte für Shorts oder Reels ziehen. Eine neue Aufnahme brauchst du dafür nicht.

In Reelora geht das über das Ersetzen von Frames: Du lädst dein Material hoch, verteilst die Ausschnitte auf die Szenen und baust den Clip zusammen. Für den Rhythmus sorgt eine intelligente Kürzung: Die KI liest das Transkript und entfernt Doppelungen, Wiederholungen, Stolperer und Füllwörter – sie schneidet nicht einfach nur Stille raus.

So entstehen aus einem langen Video mehrere eigenständige Shorts, und dein Kanal bekommt Content ohne neue Aufnahmen. Wie du solche Clips regelmäßig veröffentlichst, erfährst du genauer im Material für Kanalbetreiber.

Untertitel, Tempo und Länge

Die meisten Leute scrollen ohne Ton durch den Feed – Untertitel sind also keine Option, sondern Basis. In Reelora werden sie automatisch generiert: Spracherkennung, Aufteilung in Sätze, Anpassung des Aussehens und direkte Einbettung ins Video. Mehr dazu im Überblick über automatische Untertitel.

Tempo: Wechsle alle paar Sekunden den Frame oder Blickwinkel, damit das Auge nicht langweilig wird. Der automatische Schnitt hält den Rhythmus von selbst – Szenen passen sich dem Voiceover an, und Übergänge fressen keine Laufzeit. Zieht sich eine Szene, kürze sie oder teile sie in zwei.

Länge: Mach den Clip so lang, wie der Gedanke es braucht – und keinen Frame länger. Ein dichter kurzer Short gewinnt fast immer gegen einen gestreckten. Konkrete Limits findest du in den Anforderungen der jeweiligen Plattform – die ändern sich regelmäßig.

Typische Fehler, wegen denen Shorts nicht performen

Die meisten Probleme bei kurzen Videos wiederholen sich von Clip zu Clip. Geh die Liste unten vor der Veröffentlichung durch – dann eliminierst du die Hauptgründe, warum Zuschauer wegscrollen.

  • Horizontales Video, auf Hochformat zugeschnitten – die Komposition geht verloren, leere Flächen entstehen
  • Langes Intro ohne Hook – der Zuschauer scrollt weiter, bevor es zur Sache geht
  • Keine Untertitel – ein großer Teil der Zuschauer guckt ohne Ton
  • Ein statischer Frame für den ganzen Clip – kein Tempo, und die Aufmerksamkeit zu halten wird schwer
  • Beim ersten Take perfekt sein wollen – besser: generieren, anschauen und schwache Frames gezielt ersetzen
  • Die Sprache des Publikums ignorieren – Voiceover gibt es in vielen Sprachen, darunter Ukrainisch
Fertiger Short mit eingebetteten Untertiteln

Fragen zum Erstellen von Shorts mit KI

Wie lange dauert die Erstellung eines Shorts?

Die meiste Zeit geht für die Generierung der Frames drauf, und die läuft auf den Servern von Reelora – dein Computer kann dabei ausgeschaltet bleiben. Deine Beteiligung braucht es bei der Themenbeschreibung, der Prüfung des Grundgerüsts und der finalen Ansicht.

Kann man gleich eine ganze Serie von Shorts erstellen?

Ja. Die Batch-Generierung erlaubt bis zu 500 Prompts auf einmal. Praktisch, wenn du eine Serie von Clips nach einem Grundgerüst brauchst – etwa für einen Faceless-Kanal.

Muss ich Videoschnitt können?

Nein. Der Schnitt ist automatisch: Frames werden ans Voiceover angepasst, der Rhythmus gehalten, Übergänge ergänzt. Wenn du willst, greifst du jederzeit ein – einzelne Frames ersetzt oder generierst du neu.

Kann ich eigene Videos und Fotos verwenden?

Ja, jederzeit. Anstelle generierter Frames setzt du deine eigenen Materialien ein. Genau so werden Shorts aus bereits gedrehten langen Videos geschnitten.

In welchen Sprachen kann ich einen Short vertonen?

ElevenLabs unterstützt viele Sprachen, darunter Ukrainisch. Das Voiceover wird automatisch mit Szenen und Untertiteln synchronisiert.

Was tun, wenn mir ein Frame nicht gefällt?

Generiere ihn einzeln neu oder ersetze ihn. Den ganzen Clip musst du nicht neu bauen – die Kontrolle über jeden Frame bleibt bei dir.

Was kostet ein Short in Reelora?

Das Bezahlmodell ist Pay-as-you-go: Du zahlst nur für tatsächlich Generiertes. Die Preise gehören zu den niedrigsten am Markt; den aktuellen Preis findest du auf der Website.

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Baue heute deinen ersten Short

Beschreibe das Thema – Reelora erstellt das Grundgerüst, generiert vertikale Frames, vertont und schneidet den fertigen Clip mit Untertiteln. Jeden Frame kannst du ersetzen oder neu generieren.

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